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WOWIheute AG81
WOWIheute AG81

Die 81. Ausgabe der WOWIheute

Hier können Sie alle Artikel der Juni-Ausgabe 2015 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

Die WOWIheute-AG81.pdf ist etwa 21,5 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
EinBlicke – Leben, Wohnen, Arbeiten
EinBlicke – Leben, Wohnen, Arbeiten

25. Aareon Kongress: EinBlicke – Leben, Wohnen, Arbeiten in der Welt von morgen

2015 ist ein besonderes Jahr: Der Aareon Kongress feiert sein 25. Jubiläum ‒ ein Anlass, um allen Kunden Danke zu sagen. Denn seit 1991 ist er der Branchentreff für die Wohnungswirtschaft. Auf dem Jubiläumskongress dreht sich alles um die Zukunft: Wie wird sich unsere Welt in den nächsten 25 Jahren verändern? Wie werden wir in Zukunft leben, wohnen und arbeiten? Welche Herausforderungen – insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung – gilt es zu meistern und welche Chancen bietet die Informationstechnologie künftig?

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Achtung! Social-Media-Profile
Achtung! Social-Media-Profile

Achtung! Social-Media-Profile von Bewerbern werden von Mehrheit der Arbeitgeber überprüft, ergab eine Umfrage von CareerBuilder

Was Bewerber auf ihren Social-Media-Profilen posten, kann laut einer aktuellen Studie von Career-Builder sowohl ein Segen als auch ein Fluch für ihre Jobaussichten sein: 56 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland haben bereits Bewerber auf sozialen Netzwerken überprüft, und weitere 9 Prozent wollen dies zukünftig ebenfalls tun.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Wissen im Unternehmen lebendig halten
Wissen im Unternehmen lebendig halten

Und was ist, wenn alle gehen? Wie halten Sie das Wissen im Unternehmen lebendig, Frau Büchse…

Laut einer Jahresstatistik des GdW werden in den nächsten Jahren ca. 10.000 Stellen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft frei. Das sind gute Nachrichten für den Arbeitsmarkt und für die Branche. Und es stellt sie vor einige Herausforderungen. Eine davon ist der Wissenstransfer erfahrener Mitarbeiter/innen an die neuen Kolleg/innen, denn eine Vielzahl dieser Stellen entsteht durch altersbedingtes Ausscheiden. Und das kommt ja bekanntlich so plötzlich wie Weihnachten.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Gutes Marketing
Gutes Marketing

Immer die Partitur im Hinterkopf - Gutes Marketing funktioniert wie gute Musik! Warum, Herr Stolp?

Zwischen wohnungswirtschaftlichem Marketing und der Arbeit eines klassischen Orchesters gibt es viele Parallelen. Es gilt: Nicht Lautstärke und Zahl der Musiker sind entscheidend – sondern das harmonische Zusammenwirken aller Instrumente und Beteiligten, schreibt Kay Stolp, Inhaber und Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft STOLPUNDFRIENDS in seiner Kolumne.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Kinderbetreuung gesponsert
Kinderbetreuung gesponsert

So sponsert das Finanzamt die Kinderbetreuung

Berufstätige Eltern können sich nicht nur über ihre Einkommensteuererklärung, sondern auch über ihre Arbeitgeber Steuervorteile für die Kinderbetreuung sichern. Doch die Bedingungen sind genau einzuhalten. Sonst stellt sich das Finanzamt quer.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Bund/Land-Neuordnung der Wohnungspolitik
Bund/Land-Neuordnung der Wohnungspolitik

Bei Bund/Land-Neuordnung der Wohnungspolitik: Bund sollte Subjektförderung nicht voll übernehmen warnt das ifs Städtebauinstitut

Die aktuellen Verhandlungen über eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanz-beziehungen führen möglicherweise auch zu einer Neuverteilung von Zuständigkeiten und Kostenverteilungen in der Wohnungspolitik. Darüber entscheiden aber nicht Wohnungspolitiker nach den Bedürfnissen der regionalen Wohnungsmärkte, sondern Finanzminister und Ministerpräsidenten unter rein fiskalischen Gesichtspunkten. Im Gespräch ist eine Konzentration der Subjektförderung beim Bund und der Objektförderung bei den Ländern.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Alte halten und Junge gewinnen
Alte halten und Junge gewinnen

Alte halten und Junge gewinnen – Wie Wohnungsunternehmen mit gezieltem Marketing den demografischen Wandel bewältigen

Der demografische Wandel lässt sich nicht aufhalten – doch Wohnungsunternehmen können mit gezieltem Marketing seine Folgen steuern. Ein Blick in den Werkzeugkoffer der Marketing-Gesellschaft STOLPUNDFRIENDS zeigt, wo Wohnungsunternehmen ansetzen können, um sich für die Folgen des demografischen Wandels zu wappnen.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Mieter kaum über Service informiert
Mieter kaum über Service informiert

Neue Studie: Schönere Grünanlagen, schnellere Mängelbeseitigung, Hausmeister gibt es den? Mieter kaum über Service der Vermieter informiert

Deutschlands Mieter wissen zu wenig über die Serviceleistungen ihres Hauseigentümers. Jedem Fünften ist nicht bekannt, ob es überhaupt einen Hausmeister in seinem Objekt gibt oder ob Gemeinschaftsflächen vorhanden sind. Jedem Vierten fehlen etwa Kenntnisse darüber, ob der Vermieter Reparaturen in der Wohnung auch am Abend durchführen lässt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt. Dazu wurden 1.000 Mieter in Deutschland befragt.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Flüchtlingsunterkünfte versichern
Flüchtlingsunterkünfte versichern

Flüchtlingsunterkünfte versichern, Vertragsgestaltung für umgenutzte Gebäude: Versicherungsexperte Gehrmann erklärt wie!

Viele Unternehmen der Immobilienwirtschaft stellen Flüchtlingen Wohnraum zur Verfügung. Um den Versicherungsschutz dieser Gebäude ist eine öffentliche Diskussion entstanden. Dirk Gehrmann, Prokurist und Bereichsleiter Bestandsmanagement bei der AVW Unternehmensgruppe, erläutert, welche Möglichkeiten Unternehmen haben, um den Versicherungsschutz sicherzustellen

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Deutschland zieht seltener um
Deutschland zieht seltener um

Mieter werden „bodenständiger“: Sie ziehen in Deutschland seltener um als im Vorjahr

Mieter in Deutschland haben 2014 ihren Wohnsitz im Vergleich zum Vorjahr seltener gewechselt – das ist das Ergebnis einer Analyse des Energiemanagers Techem von rund zwei Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. So beträgt die durchschnittliche Umzugsquote 9,4 Prozent, im Jahr 2013 lag sie noch bei 9,9 Prozent.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Miete mindern, Dr. Hitpaß?
Miete mindern, Dr. Hitpaß?

Hausmusik als zu Lärm empfunden! Darf der Mieter die Miete mindern, Dr. Hitpaß?

Gesangsübungen, Gitarrenriffs und Schlagzeugsoli sorgen in Mietwohnungen häufig für Streit unter den Nachbarn. Der Vermieter hat einerseits die Aufgabe, das Feiern und Musizieren zu ermöglichen. Andererseits muss er seine Mieter vor Lärm schützen. Streit ist programmiert. Darauf weist Dr. Peter Hitpaß vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) hin.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Jakob Mähren fordert: Mietspiegel-TÜV
Jakob Mähren fordert: Mietspiegel-TÜV

Jakob Mähren fordert : Führt einen Mietspiegel-TÜV ein!

Als der Gesetzgeber die Mietpreisbremse verabschiedete, ahnte er bereits, dass sie eine ganze Welle von Klagen zur Folge haben würde. Immerhin handelt es sich bei der Mietpreisbremse ja um einen Eingriff in die Verfügungsgewalt über das Eigentum. Dieser Eingriff mag zwar sozialen Erwägungen folgen, dennoch braucht er aber natürlich ein festes Fundament. Diese Aufgabe hat der Gesetzgeber den Mietspiegeln zugedacht, an denen sich die lokalen und regionalen Spannbreiten für Mieterhöhungen bei der Neuvermietung bemessen sollen.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Berliner Mietspiegel-Urteil
Berliner Mietspiegel-Urteil

F+B Stellungnahme zum Berliner Mietspiegel-Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg

Das Amtsgericht Charlottenburg hat mit Urteil vom 11. Mai 2015 entschieden, dass der Berliner Mietspiegel 2013 nicht nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt worden ist (Az. 235 C 133/13).

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Mehr Rendite durch energieeffiziente Modernisierung
Mehr Rendite durch energieeffiziente Modernisierung

Die neue Scope-Studie: Mehr Rendite durch energieeffiziente Modernisierung als durch Zukauf

Die zwanzig größten deutschen Wohnungsunternehmen investieren mehr in Modernisierung und Instandhaltung als in die Erweiterung ihres Bestandes. Die Rendite ist höher: 5,3 Prozent auf Bestandsinvestitionen im Vergleich zu 4,3 Prozent auf Ankauf oder Neubau. Eine Ursache dafür ist die Niedrigzinspolitik der Notenbanken. Ein Euro, beispielsweise investiert in energieeffiziente Maßnahmen wie intelligente Einzelraumregelungen für die Heizwärme, rentieren derzeit am besten, bestätigt eine aktuelle Scope-Studie.

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900 Mio. Euro: PATRIZIA übernimmt
900 Mio. Euro: PATRIZIA übernimmt

900 Mio. Euro: PATRIZIA übernimmt Immobilienfonds mit über 14.000 Wohnungen, allein 5000 in Berlin

Die PATRIZIA Immobilien AG hat erfolgreich einen skandinavischen Immobilienfonds mit über 14.000 Wohnungen übernommen. Davon befinden sich über 13.500 Wohnungen an attraktiven Standorten in Deutschland, über 500 Wohnungen liegen in Schweden. Ein Übernahmeangebot wurde von den rund 8.400 Anteilseignern aus Norwegen und Schweden mit großer Mehrheit angenommen.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Postbank-Studie: Doppelverdiener
Postbank-Studie: Doppelverdiener

Postbank-Studie: Doppelverdiener-Paare können sich fast überall in Deutschland Immobilien mit 110 Quadratmetern Wohnfläche leisten

Mobiles Berufsleben, Beziehungen ohne Trauschein - auf den ersten Blick scheint die Lebenssituation der „Generation Y“, also der heute etwa Mitte 20- bis Mitte 30-Jährigen, nicht zu Wohneigentum zu passen. Die Postbank-Studie „Wohnatlas 2015“ beweist jedoch das Gegenteil: Junge, unverheiratete, kinderlose Paare können sich bei aktueller Marktlage in vielen Regionen eine Immobilie leisten, ohne hohe Risiken einzugehen oder ihre Flexibilität aufzugeben. Vor dem Kauf der eigenen vier Wände sollten sie jedoch einige wichtige Tipps beachten.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Donau-Universität Krems
Donau-Universität Krems

Donau-Universität Krems: Von Revitalisierung bis Lebenszykluskosten

Rund 300 ExpertInnen aus Architektur, der Immobilienwirtschaft, dem Kulturerbeschutz, der Grünraumgestaltung und der Gebäudetechnik trafen am 6. Mai bei der Fachtagung Forum Building Science an der Donau-Universität Krems zusammen. Die vom Department für Bauen und Umwelt organisierte Veranstaltung feierte heuer ihr zehnjähriges Bestehen. Das Forum bot erneut einen breiten Austausch zwischen Verantwortungsträgern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
UNESCO-Welterbesiedlung Weiße Stadt
UNESCO-Welterbesiedlung Weiße Stadt

UNESCO-Welterbesiedlung Weiße Stadt strahlt wieder. Deutsche Wohnen investiert 23 Mio. Euro

Im Mai 2015 schloss die Deutsche Wohnen die Sanierungsmaßnahmen in der Weißen Stadt in Berlin- Reinickendorf im Rahmen des Investitionsprogramms nationale UNESCO-Welterbestätten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit erfolgreich ab.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
eigene Energieerzeugung
eigene Energieerzeugung

Contra Teuerung bei Wärme und Strom – Sächsische Wohnungsgenossenschaften planen eigene Energieerzeugung

Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) lud seine Mitglieder zum Thementag „Unabhängige Energieversorgung“ ins Wasserkraftwerk Mittweida ein. Seit Jahren bemühen sich die sächsischen Wohnungsgenossenschaften neben der Kaltmiete auch die sogenannte „2. Miete“, die warmen und kalten Betriebskosten, in Grenzen zu halten. Fast 90 Prozent aller Gebäude sind energetisch saniert.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Gerd Warda
Gerd Warda

Liebe Leserin, lieber Leser,

Haben Sie auch die Meldung gelesen: Der Lebensmittel-Einzelhändler Lidl setzt bei den Filialen auf Nachhaltigkeit und verzichtet komplett auf fossile Energieträger zur Beheizung. Damit verursachen die Gebäude 30 % weniger CO2-Ausstoß. Mittlerweile gibt es 215 Filialen dieses Typs in ganz Deutschland. Bis Ende 2015 wird Lidl deutschlandweit alle 3.300 Filialen nach der Energieeffizienznorm ISO 50001 zertifizieren lassen, verspricht Wolf Tiedemann, Geschäftsleitung Zentrale Dienste, Lidl, Neckarsulm.

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Diplom-Bauingenieurin Jacqueline Brüschke mit Architekt Christoph Rasche  Foto: degewo
Diplom-Bauingenieurin Jacqueline Brüschke mit Architekt Christoph Rasche Foto: degewo

Mit dem eigenen Planungsbüro „bauWerk“ baut degewo ab sofort mehr bezahlbare Wohnungen

Als erstes Wohnungsunternehmen in Berlin hat degewo heute ein eigenes Planungsbüro eröffnet. Im „bauWerk“ arbeiten Architekten und Bauingenieure zusammen, stimmen sich eng mit den Kundenzentren, der Finanzierung und anderen Unternehmensbereichen ab. „Wir haben in den vergangenen Monaten Lösungsansätze entwickelt, um künftig schneller, flexibler und cleverer zu bauen. Die Zukunft des Bauens beginnt jetzt“, sagt degewo-Vorstand Kristina Jahn. „bauWerk“ ist das Herzstück der degewo-Neubau-Strategie.

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