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WOWIheute AG71
WOWIheute AG71

Die 71. Ausgabe der WOWIheute

Hier können Sie alle Artikel der August-Ausgabe 2014 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

Die WOWIheute-AG71.pdf ist etwa 16,5 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

11. August 2014 Weiterlesen...
verlässlicher Partner für Finanzen, Dr. Klein
verlässlicher Partner für Finanzen, Dr. Klein

Durch stetige Weiterentwicklung seit 60 Jahren verlässlicher Partner für Finanzen - Herzlichen Glückwunsch, Dr. Klein!

Vor 60 Jahren, am 15. Juli 1954, wurde im Keller eines Lübecker Wohnhauses vom Hamburger Kaufmann Heinrich Scheck zusammen mit dem Steuerberater und Diplomkaufmann Dr. rer. pol. Kurt Klein eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts zum Zwecke der Darlehensvermittlung gegründet – die Geburtsstunde der heutigen Dr. Klein & Co. AG. Damit dürfte Dr. Klein der älteste anbieterunabhängige Finanzdienstleister in Deutschland sein.

11. August 2014 Weiterlesen...
Wechsel im Aufsichtsrat
Wechsel im Aufsichtsrat

Manuela Better, Lutz Basse, Dr. Florian Funck und Christian neu im Aufsichtsrat der Deutschen Annington Immobilien SE

Manuela Better, Lutz Basse, Dr. Florian Funck und Christian Ulbrich sollen in das Kontrollgremium des börsennotierten Immobilienkonzerns Deutschen Annington Immobilien SE (ISIN DE000A1ML7J1; Frankfurter Wertpapierbörse, Prime Standard) bestellt werden. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Annington, Dr. Wulf H. Bernotat erläutert:

11. August 2014 Weiterlesen...
Fachforum „Weil hier Heimat und Zuhause ist“
Fachforum „Weil hier Heimat und Zuhause ist“

Jetzt anmelden: Fachforum „Weil hier Heimat und Zuhause ist“ am 9. Oktober 2014 in Nürnberg

Bezahlbarer, barrierefreier Wohnraum in den Ortskernen. Dazu organisiertes Miteinander von Nachbarschaft, Selbsthilfe und professionellen Diensten. Dafür steht das Wohnmodell „In der Heimat wohnen“, entwickelt vom Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V. und der Joseph- Stiftung. In Oberfranken ist das Wohn- längst Erfolgsmodell geworden, das auch über die Region hinaus Schule machen kann und sollte. Am 09. Oktober findet in Nürnberg bereits das zweite Fachforum zum Thema „In der Heimat wohnen- sicher und selbstbestimmt“ statt.

11. August 2014 Weiterlesen...
2. Kieler Immobilien Dialog
2. Kieler Immobilien Dialog

2. Kieler Immobilien Dialog - Ralf Klausmann, Freiburger Stadtbau: Nur wer weiß, wo er hinsegeln will, setzt die Segel richtig

Zum zweiten Mal in Folge hat Kabel Deutschland in Partnerschaft mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen (HfWU) und dem Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (vnw) den Kieler Immobilien Dialog ausgerichtet. Sechs Tage dauerten die Seminare im Olympiazentrum Kiel-Schilksee und die Segeleinsätze auf der Kieler Förde. Den Teilnehmern bot der 2. Kieler Immobilien Dialog eine beispiellose Chance zu Kontakt und offenem Austausch mit erfahrenen Wirtschaftskapitänen.

11. August 2014 Weiterlesen...
Smart City Forum
Smart City Forum

15. – 17. September 2014, Smart City Forum in Rüsselsheim - Deutsch-chinesische Experten beleuchten Lebensräume der Zukunft

Zur Fortsetzung und Vertiefung des 2013 mit China initiierten Städtenetzwerkes findet vom 15. – 17. September das erste deutsch-chinesische Smart City Forum statt. Gemeinsame Veranstalter des Fachkongresses sind die „Drei gewinnt“-Städte Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach. Der inhaltliche Fokus liegt auf den Zukunftsbranchen Informations- und Kommunikationstechnik (IKT), E-Commerce und Finanzwesen, Grüne Technologien,

11. August 2014 Weiterlesen...
12. Forum Wärmepumpe
12. Forum Wärmepumpe

Wo steht der Wärmemarkt nach einem Jahr große Koalition? Das 12. Forum Wärmepumpe gibt Antworten

Zum zwölften Mal lädt der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. zum Branchentreffen nach Berlin: Am 13. und 14. November 2014 zieht es Vertreter von Forschung, Industrie und Handwerk ins Ellington Hotel, um die neuesten Trends des Wärmepumpenmarktes und die politischen Rahmenbedingungen zu diskutieren. In diesem Jahr dürfen sich die Teilnehmer u.a. auf Referenten aus dem Bundeswirtschaftsministerium, dem Deutschen Bundestag, einigen Bundesbehörden und der Europäischen Kommission freuen.

11. August 2014 Weiterlesen...
Urban Leader Summit 2014
Urban Leader Summit 2014

Urban Leader Summit 2014: „Zurück in die Stadt“ und keine Anzeichen einer Immobilienpreisblase in Deutschland

Jürgen Fenk, neuer Chairman des Urban Land Institutes Germany, begrüßte zusammen mit Olaf Cunitz, Bürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, rund 300 Experten der Immobilienwirtschaft sowie führende Vertreter aus den Bereichen Raumordnung und Städtebau auf dem Urban Leader Summit 2014 und zur abendlichen ULI Summer Lounge in Frankfurt. „Frankfurt erfährt derzeit ein immenses Bevölkerungswachstum sowohl durch Geburtenüberschuss als auch durch Zuzug und steht damit exemplarisch für die Neuentdeckung der großen Städte weltweit.

11. August 2014 Weiterlesen...
10. Julius Brecht Sommerakademie im EBZ
10. Julius Brecht Sommerakademie im EBZ

10. Julius Brecht Sommerakademie im EBZ und Preisverleihung an die besten Immobilienökonomen (GdW): Maike Dohmann, Fabian Meudtner und Oliver Rose

Preisgünstig, altengerecht, barrierefrei, energieeffizient – Wohnungsunternehmen sollen heutzutage alles können; Wohltäter und Retter der Gesellschaft sein. Doch spätestens wenn es um Nebenkostenabrechnungen geht, werden sie als Abzockern hingestellt. Mehr denn je braucht die Branche starke Nachwuchskräfte, die mit diesem Zwiespalt umgehen können und gleichzeitig Lösungen für die Probleme finden. Die Julius Brecht Sommerakademie im EBZ in Bochum unterstützt die Branche bei der Personalentwicklung.

11. August 2014 Weiterlesen...
PRAXIS-CHECK IN ZÜRICH
PRAXIS-CHECK IN ZÜRICH

PRAXIS-CHECK IN ZÜRICH schon mal VORMERKEN! Basislager der 2000-Watt-Zukunft - Erfolgsmodelle sozialer Wohnraum-Sicherung für die 2000-Watt- Gesellschaft

Ganz ohne den Druck der EU-Gebäuderichtlinie werden in der Schweiz schon länger die Weichen in Richtung einer auf Energiesparen und Klimaschutz orientierten Gesellschaft gestellt, die Wohnbau- Genossenschaften sind dabei innovative Vorreiter. Der im Herbst 2014 von unserem Kooperationspartner Wohnen Plus geplante Praxis-Check – wieder gemeinsam mit Wohnen Plus-Akademie und dem Innovationsbüro von Robert Korab, raum & kommunkation – führt deshalb nach Zürich.

11. August 2014 Weiterlesen...
Gemeinsam für einen schönen Kiez
Gemeinsam für einen schönen Kiez

Gewobag: Gemeinsam für einen schönen Kiez - Kids überraschen mit Streetart ihre Nachbarn in Tegel-Süd

Echte Begeisterung ist temperaturunabhängig: Am bislang heißesten Wochenende des Jahres, vom 18. bis 20. Juli, wurden 19 Berliner Kinder und Jugendliche in Tegel-Süd kreativ. Gemeinsam mit den Streetartkünstlern Weib79 und drei Dozenten von XI Design brachten sie nach intensiver Vorbereitung ihre Skizzen mit Sprühdosen auf eine 12,5 Meter lange und 2,1 Meter hohe Leinwand. Die beidseitig mit viel Liebe zum Detail gestaltete Leinwand wird eine Schaufensterfläche eines Gewerbeobjekts, das saniert wird, am Emstaler Platz verschönern.

11. August 2014 Weiterlesen...
Projekt „Wohnen bleiben im Viertel“
Projekt „Wohnen bleiben im Viertel“

GEWOFAG, ÄlwA und Evangelischer Pflegedienst München e.V. realisieren mit „Wohnen bleiben im Viertel“ ein Projekt für ältere und pflegebedürftige Menschen

Wohnen bleiben am Ackermannbogen, auch wenn man älter und pflegebedürftig wird – das ist der Wunsch vieler Bewohner des neuen Quartiers in München-Schwabing. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG, ÄlwA (Älterwerden am Ackermannbogen/Ackermannbogen e.V.) und der Evangelische Pflegedienst München e.V. starten dafür ein gemeinsames Wohnprojekt.

11. August 2014 Weiterlesen...
mit gelungener Korrespondenz Kunden binden
mit gelungener Korrespondenz Kunden binden

Informationen mit einem Lächeln servieren - Wie Sie mit gelungener Korrespondenz Ihre Kunden binden

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen ein gutes Restaurant. Die Bedienung weist Ihnen wortkarg Ihren Platz zu und legt Ihnen stumm die Speisekarte auf den Tisch. Das Essen schmeckt gut, aber die Rechnung kommt wiederum kommentarlos. Sie würden stutzen, oder? Ähnlich dürften sich Mieter vieler Wohnungsunternehmen fühlen, wenn sie die Briefe ihres Vermieters lesen. Diese verschenken damit eine wertvolle Chance, Kunden zu binden.

11. August 2014 Weiterlesen...
Sommerferien sind Einbruchszeit
Sommerferien sind Einbruchszeit

Sommerferien sind Einbruchszeit - schützen Sie Ihre Wohnung, mahnt Dr. Peter Hitpaß

Die Sommerferien sind eine ideale Zeit für Einbrecher. Die Mieter sind im Urlaub, die Wohnung ist unbewacht. Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden im Jahr 2013 bundesweit 149.500 Wohnungseinbruchsdiebstähle (2012: 144.117 Fälle), darunter 64.754 Fälle von Tageswohnungseinbruch (2012: 61.200 Fälle) registriert. Die Fallzahl ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent gestiegen (Tageswohnungseinbruch: + 5,8 Prozent). In Hamburg verzeichnete die Statistik für 2013 6.924 Wohnungseinbruchsdiebstähle.

11. August 2014 Weiterlesen...
das Prinzip Wohnungsgenossenschaft
das Prinzip Wohnungsgenossenschaft

Wie erklären Sie jungen Menschen das Prinzip Wohnungsgenossenschaft, Herr Stolp?

Weiß die junge Generation einfach zu wenig über Genossenschaften? Oder sind deren Werte für sie einfach nicht mehr zeitgemäß? Sowohl als auch, meint Kay Stolp, Geschäftsführer der auf die nachhaltige Wohnungswirtschaft spezialisierten Marketinggesellschaft STOLPUNDFRIENDS aus Osnabrück. Sein Rat: Die immer noch aktuellen Elemente der genossenschaftlichen Kernversprechen sollten betont und in eine verständliche Form gebracht werden.

11. August 2014 Weiterlesen...
Preisprüfung bei der Vergabe
Preisprüfung bei der Vergabe

Preisprüfung bei der Vergabe von Reinigungsleistungen - worauf müssen wir achten, Herr Kaiser?

Die Vergabe von Reinigungsleistungen stellt öffentliche Auftraggeber regelmäßig vor Herausforderungen insb. bei der Erarbeitung der Vergabeunterlagen und bei der Auswertung der eingegangenen Angebote. Vor allem die Prüfung der Angemessenheit der Preise ist ein wichtiger Aspekt der Angebotsprüfung und häufig Gegenstand von Nachprüfungsverfahren. Der Beitrag zeigt relevante Probleme auf und gibt erste Lösungsansätze. Wichtig ist der Überblick sowohl für Auftraggeber als auch für Auftragnehmer.

11. August 2014 Weiterlesen...
Smartphone und E-Mail statt Klemmbrett
Smartphone und E-Mail statt Klemmbrett

Smartphone und E-Mail statt Klemmbrett und Brief - zwei Drittel der Führungs- und Fachkräfte mobile Wohnungsübergabe für hilfreich

Papierbögen auf dem Klemmbrett, Unterschrift mit dem Kugelschreiber und anschließender Protokoll- Versand per Post – eine Wohnungsübergabe funktioniert seit jeher nach dem gleichen Muster. Doch damit wird in absehbarer Zeit wohl Schluss sein – der anhaltende Trend zur Mobilkommunikation setzt sich zunehmend auch in der Wohnungswirtschaft durch. Diese Entwicklung unterstreicht eine Studie von Haufe, für die der Software-Spezialist Vorstände, IT-Spezialisten und wohnungswirtschaftliche Sachbearbeiter befragt hat.

11. August 2014 Weiterlesen...
Schaden vor dem Wasserzähler
Schaden vor dem Wasserzähler

Schaden vor dem Wasserzähler, wer zahlt, Herr Senk?

Eine der häufigsten Schadenursachen in der Gebäudeversicherung ist der Leitungswasserschaden, meist aufgrund einer defekten Rohrleitung. Üblicherweise meldet der Gebäudeeigentümer diesen Schaden seinem Gebäudeversicherer, der nach Abschluss der Instandsetzungsarbeiten die Handwerkerrechnungen erstattet. Gestritten wird in diesem Zusammenhang gelegentlich über die Abgrenzung zwischen reparaturbedingten Schadenaufwendungen und Instandhaltungskosten, aber im Übrigen verläuft die Regulierung derartiger Schäden meist geräuschlos.

11. August 2014 Weiterlesen...
Berlin - degewo wächst
Berlin - degewo wächst

Berlins größtes Wohnungsunternehmen wächst durch Ankäufe und Neubau auf rund 75.000 verwaltete Wohnungen

Durch Ankäufe und Neubau schafft degewo, Berlins größte kommunale Wohnbaugesellschaft, sicheren und bezahlbaren Wohnraum in der Stadt. Mit einem im Juli getätigten Ankauf von 2.259 Wohnungen hat degewo die Gesamtzahl der verwalteten Wohnungen auf rund 75.000 erhöht. Weitere 3.500 will das Unternehmen bis 2020 neu bauen.

11. August 2014 Weiterlesen...
Vorsicht: Betriebsprüfer
Vorsicht: Betriebsprüfer

Vorsicht: Betriebsprüfern nicht zu viele Daten überlassen

Durch elektronische Prüfungsmethoden bleibt den Finanzbehörden kaum etwas verborgen. Unternehmen sollten Vorkehrungen treffen, um die Einblicke des Fiskus auf das Notwendige zu begrenzen. Die Finanzbehörden setzen verstärkt auf moderne Technik und forcieren elektronische Betriebsprüfungen. Viele Unternehmen sind auf digitale Prüfungsverfahren noch nicht hinreichend vorbereitet, registriert der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC).

11. August 2014 Weiterlesen...
Bestandsinvestitionen und Grundstücksakquise
Bestandsinvestitionen und Grundstücksakquise

Nassauische Heimstätte/Wohnstadt - Bestandsinvestitionen und Grundstücksakquise haben Priorität

„Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt hat 2013 mit 32,9 Millionen Euro ein Jahresergebnis erzielt, das im Zielkorridor liegt und die rege Investitionstätigkeit des Konzerns widerspiegelt“, teilte die Aufsichtsratsvorsitzende Umweltministerin Priska Hinz auf der Bilanzpressekonferenz mit. Das mit rund 61.000 Wohnungen an 140 Standorten größte hessische Wohnungsunternehmen liege damit zwar rund 9 Prozent unter dem Vorjahresergebnis, das bereite den Gesellschaftern jedoch kein Kopfzerbrechen.

11. August 2014 Weiterlesen...
Kooperationsprojekt „Wohnlabor“
Kooperationsprojekt „Wohnlabor“

Kooperationsprojekt „Wohnlabor“ des Städtischen St.-Anna-Gymnasiums, der GWG München und des Referates Stadtplanung und Bauordnung erneut ausgezeichnet

Wie machen sich junge Menschen Gedanken über Architektur? Wie reifen jugendliche Zukunftsvisionen zu aktiver Gestaltung von Wohnraum, Nachbarschaft, Gesellschaft und Stadtplanung? Und wie können wir ihnen die Arbeit einer sozialen Wohnungsbaugesellschaft näher bringen? Das Schulprojekt „Wohnlabor“ der GWG München in Kooperation mit dem St.-Anna-Gymnasium und dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt München behandelt u.a. eben diese Fragen.

11. August 2014 Weiterlesen...
Internationales Baukultursymposium in Venedig
Internationales Baukultursymposium in Venedig

Internationales Baukultursymposium in Venedig: Die Zukunft der Lagunenstadt heißt „cittaslow“ statt Massentourismus

In 60 Jahren ist die Zahl der Einwohner Venedigs um 66 Prozent gesunken, die Zahl der Touristen dagegen um 530 Prozent gestiegen. Die verbliebenen 58.000 Bewohner Venedigs kämpfen für ihre Stadt und gegen zerstörenden Massentourismus: Am 26. und 27. Juni diskutierte die Bundesstiftung Baukultur im Deutschen Studienzentrum Venedig die Zukunft der Stadt: „Wir brauchen urbane und soziale Strategien, um Venedig als Modell für andere Städte zu erhalten“, resümiert Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur.

11. August 2014 Weiterlesen...
95 Jahre Berliner Genossenschaftsgeschichte
95 Jahre Berliner Genossenschaftsgeschichte

Märkische Scholle: 95 Jahre Berliner Genossenschaftsgeschichte. 100 Prozent Tradition und Zukunft!

Am 4. August 2014 blickte die Berliner Wohnungsbaugenossenschaft Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG auf 95 Jahre ihres Bestehens zurück. Ein guter Grund zu feiern. Entsprechend ihrer Namensgebung wurde die Märkische Scholle 1919 als Landsiedlungsgenossenschaft gegründet. Ziel war zunächst die Schaffung von Eigenheimen in der Mark Brandenburg.

11. August 2014 Weiterlesen...
Über 1.500 Kunststoff-Altfenster werden recycelt
Über 1.500 Kunststoff-Altfenster werden recycelt

Familienheim Freiburg Baugenossenschaft und B & O Über 1.500 Kunststoff-Altfenster werden recycelt

Die Sanierung von Wohngebäuden ist ein wichtiger Schritt zu Energieeinsparung und Klimaschutz. Aktuelles Beispiel - die Modernisierung von 8 Mehrfamilienhäusern mit 194 Wohnungen in der Bissierstraße im Freiburger Stadtteil Betzenhausen. Bauherr ist die Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG, die in der südbadischen Stadt rund 2.630 Wohnungen im Bestand hat. Unter der Bauleitung der B & O Wohnungswirtschaft werden derzeit eine Reihe energetischer Sanierungsmaßnahmen von der neuen Dacheindeckung mit Solaranlage, die die Heizung unterstützt, über die Kellerdeckendämmung bis hin zur Fassadenrenovierung durchgeführt.

11. August 2014 Weiterlesen...
Das Bleyle Quartier am Ludwigsburger Bahnhof
Das Bleyle Quartier am Ludwigsburger Bahnhof

Das Bleyle Quartier am Ludwigsburger Bahnhof ist nach zwei Jahren jetzt ein lebendiges Stadtquartier

Das Bleyle Quartier am Ludwigsburger Bahnhof ist fertig. Nach der Fertigstellung des Parkhauses sowie des Wohn- und Geschäftsgebäudes „Lupo“ endeten mit der Eröffnung des ibis Budget Hotels auch die Bauarbeiten am dritten Neubau, dem Hotel- und Bürogebäude. Damit sind alle Gewerbeund Wohnflächen vermietet und bezogen. In knapp zwei Jahren haben der Projektentwickler DQuadrat Real Estateund der beauftragte Generalunternehmer Wolff & Müller das Gelände der ehemaligen Strickwarenfabrik Bleyle in ein lebendiges Stadtviertel verwandelt.

11. August 2014 Weiterlesen...
Richtfest für 100 neue Wohnungen
Richtfest für 100 neue Wohnungen

Wohnen bei Genossenschaften! WBG Treptow Nord feierte Richtfest für 100 neue Wohnungen.

Anfang Juli feierte die Wohnungsbaugenossenschaft Treptow Nord e. G. das Richtfest vom Mehrfamilienhaus am Heidekampweg. Wo einst Garagenanlagen standen, entstehen nach Plänen des Berliner Architekturbüros Lichtl Architekten derzeit 108 barrierefreie, mit einem Aufzug erreichbare, modern ausgestattete und komfortabel geschnittene Wohnungen verteilt auf acht Gebäudeteile in 4- und 5-geschossiger Bauweise. Das 6.600 qm große Grundstück befindet sich östlich des ehemaligen Mauerstreifens und verfügt über einen hohen Freizeitwert, gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung.

11. August 2014 Weiterlesen...
Studie der TU Darmstadt
Studie der TU Darmstadt

Studie der TU Darmstadt und der TAG: Zwei Drittel der Mieter vermuten hohes Einsparpotenzial bei Nebenkosten

Die meisten Mieter in Deutschland zahlen nach eigener Einschätzung zu hohe Nebenkosten für ihre Wohnung. Fast zwei Drittel vermuten, dass es erhebliches Sparpotenzial bei Strom, Gas, Wasser, Müllabfuhr oder Hausmeisterdiensten gibt. 36 Prozent attestieren ihrem Vermieter Untätigkeit bei der Verpflichtung, die sogenannte zweite Miete so gering wie möglich zu halten. Das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt. Dazu wurden 1.000 Mieter in Deutschland befragt.

11. August 2014 Weiterlesen...
Wo wollen junge Leute wohnen?
Wo wollen junge Leute wohnen?

Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Köln: Wo wollen junge Leute wohnen? Die Studie der GBI AG enthüllt die begehrten LAGEN in den sieben Metropolen

Die großen deutschen Städte erleben derzeit einen Ansturm junger Leute. Diese streben in die Metropolen, weil sich dort die guten Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten sowie Kultur- und Freizeit- Angebote konzentrieren. Auch lassen sich mit einer Unterkunft im Zentrum einer Stadt erheblich Zeit und Energiekosten sparen. Immer häufiger wird sogar ganz aufs Auto verzichtet.

11. August 2014 Weiterlesen...
Umzugsstudie: 9,39 Mio. zogen 2013 um
Umzugsstudie: 9,39 Mio. zogen 2013 um

Umzugsstudie: 9,39 Mio. Menschen zogen 2013 um, fast 4,7 Mio. um ihre Wohnsituation zu verbessern

9,39 Millionen Menschen zogen im Jahr 2013 laut einer Studie der Umzug AG in Deutschland um. Dies entspricht 14 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 18 Jahren. Rechnerisch bedeutet das, dass jeder Bundesbürger etwa alle sieben Jahre die Wohnstätte wechselt. Bezogen auf die Zahl der privaten Haushalte finden in der Bundesrepublik jährlich fast sechs Millionen Umzüge statt. Spitzenreiter sind dabei mit 62 Prozent aller umziehenden Privathaushalte die Ein-Personen-Haushalte. Sie ziehen überproportional häufig um: Ein knappes Viertel aller Alleinlebenden wechselte im Jahr 2013 den Wohnsitz.

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