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WOWIheute AG69
WOWIheute AG69

Die 69. Ausgabe der WOWIheute

Hier können Sie alle Artikel der Juni-Ausgabe 2014 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

Die WOWIheute-AG69.pdf ist etwa 8,5 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
DESWOS-Tipp zur Fußball-WM:
DESWOS-Tipp zur Fußball-WM:

DESWOS-Tipp zur Fußballweltmeisterschaft: Machen Sie Kinder zu Gewinnern!

Wir tippen auf Bildung. Auf was tippen Sie? Machen Sie Kinder zu Gewinnern der WM 2014! Die Fußball-WM bringt viele Besucher und Geld nach Brasilen. Doch ein Großteil der Bevölkerung wird dabei leer ausgehen. Millionen von Kindern leben in Brasilien unter der Armutsgrenze. Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. fördert drei dörfliche Gemeinschaftszentren in São Luís in (Maranhão) in Brasilien.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
engagierte Künstler
engagierte Künstler

Glücklich jede Stadt, die so engagierte Künstler hat. Beispiel Itzehoe

Itzehoe ist Mittelstadt mit rund 30 000 Einwohnern und Kreisstadt von Steinburg in Schleswig- Holstein. Tendenz: Schrumpfend. Itzehoe hat mit den individuellen Ausprägungen jenes anhaltenden Strukturwandels zu kämpfen, der so viele Städte im ländlichen Raum erfasst hat und vor größte Herausforderungen für die Zukunft stellt: Große Unternehmen verlagern ihren Sitz an zentralere Standorte, in Innenstädten mehren sich die Ein-Euro-Shops und Zuzug findet nicht statt.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
professionelle PR-Arbeit
professionelle PR-Arbeit

Heute mehr denn je: Warum sich professionelle PRArbeit für Wohnungsunternehmen auszahlt

Das Thema Wohnen ist zeitlos – und es interessiert die Menschen. Das sind gute Voraussetzungen für die Öffentlichkeitsarbeit von Wohnungsunternehmen. Diese ist heute besonders wichtig, da die Medien das Thema häufig im Kontext von „Heuschrecke gegen armen Mieter“ aufgreifen. Wie schaffen es Wohnungsunternehmen, sich mit eigenen Themen – außerhalb dieser eingefahrenen Deutungsmuster – in der Öffentlichkeit zu platzieren? Deutsche Journalisten lernen: Nachricht und Meinung gehören getrennt.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Kundenmagazine sind Multifunktions- Werkzeuge
Kundenmagazine sind Multifunktions- Werkzeuge

Image bilden, Wertschätzung fördern, Partnerschaften festigen: Wie Kundenmagazine zu Multifunktions- Werkzeugen werden können

Mieterzeitschriften und Kundenmagazine gehören für viele Wohnungsunternehmen heute zum Basis- Inventar der Unternehmenskommunikation. Mit aktuellen Informationen, Projektvorstellungen und Tipps rund ums Wohnen werden Mieter informiert und das eigene Image aufpoliert. Dass gut gemachte Kundenmagazine noch mehr können, weiß Kay Stolp, Geschäftsführer der auf die nachhaltige Wohnungswirtschaft spezialisierten Marketing-Gesellschaft STOLPUNDFRIENDS.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Vertragsänderungen/ Vergaberecht
Vertragsänderungen/ Vergaberecht

Vertragsänderungen/Vergaberecht - Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung eines laufenden öffentlichen Auftrags, Herr Kaiser?

Dieser Beitrag beschäftigt sich im Anschluss an den Beitrag in Heft 59, Juli 2013, S. 41, RA Christoph Kaiser: Vergaberechtliche Anforderungen an energieeffiziente Beschaffung im Rahmen von Bauleistungen, mit den Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung eines laufenden öffentlichen Auftrags wegen sich im Verlaufe der Vertragsausführung ändernder rechtlicher Rahmenbedingungen.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Büro in der Wohnung
Büro in der Wohnung

Büro in der Wohnung – erst den Vermieter fragen

Nicht wenige gehen in der Privatwohnung einer freiberuflichen oder gewerblichen Tätigkeit nach. Der Bundesgerichtshof zieht in zwei aktuellen Urteilen strenge Grenzen. Mieter sollten frühzeitig das Einverständnis vom Vermieter einholen. Viele Gründer und Jungunternehmer starten ihre unternehmerische Tätigkeit in den eigenen vier Wänden. Was bequem und günstig erscheint, ist aufgrund der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs außerordentlich riskant (BGH, Az. VIII ZR 213/12, Az. VIII ZR 149/13).

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Peter Hitpaß Fotov nw
Peter Hitpaß Fotov nw

In Innenhöfen und auf Spielplätzen - Kinderlärm wird zum Zankapfel! Was tun, Herr Hitpaß?

Mit den ersten warmen Tagen zieht das Leben in die Innenhöfe und auf die Spielplätze zahlreicher Wohnanlagen ein. Die Kinder entdecken das Leben im Freien. Fußball spielen, rutschen, klettern und andere Freizeitaktivitäten bestimmen ihren Lebensmittelpunkt. Kinderlärm, für Familien ein Glück, für Kinderlose vielfach ein Ärgernis. Streit ist programmiert. Der Vermieter gerät häufig zwischen die Fronten streitender Mieter.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Hochwassertag Baden-Württemberg
Hochwassertag Baden-Württemberg

Erster Hochwassertag Baden-Württemberg in Stuttgart Risiken richtig managen

Der erste Hochwassertag Baden-Württemberg ging in Stuttgart mit einer außerordentlich großen Besucherresonanz zu Ende. Die über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor allem aus der Landesverwaltung, den Kommunen und der Wirtschaft informierten sich umfassend über Grundlagen und Handlungsoptionen in Sachen Hochwasserrisikomanagement. In Fachforen diskutierten sie mit Experten und gaben zahlreiche Impulse für das weitere Vorgehen des Landes.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Führungsforum des EBZ
Führungsforum des EBZ

Gut geplant, ist halb gebaut - Führungsforum des EBZ findet Lösungen gegen Baukostenexplosionen

Ob die Hamburger Elbphilharmonie oder der Berliner Flughafen – Beispiele für gravierende Fehlplanungen, Kostenexplosionen und Zeitverzögerungen im Zusammenhang mit Bauvorhaben in Deutschland gibt es zahlreiche. Haben wir das Bauen verlernt? Bei Führungsforum „Baukostenexplosion“ des EBZ trafen Experten der Branche, wie Klaus Grewe, Dierk Mutschler, Helmut Asche und Armin Just aufeinander. Die Referenten „bauen“ in unterschiedlichen Dimensionen, stimmen aber überein: Planung ist beim Bauen das A und O.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Schiffszimmerer Genossenschaft Hamburg
Schiffszimmerer Genossenschaft Hamburg

Schiffszimmerer Genossenschaft Hamburg: 18 Millionen Euro für Instandhaltung und Modernisierung investiert

Die Vertreterversammlung der Schiffszimmerer-Genossenschaft eG blickte am 22. Mai 2014 auf ein erfolgreich abgeschlossenes Geschäftsjahr 2013 zurück: Die Investitionen in energetische Modernisierung wurden mehr als verdoppelt, trotzdem ist der Wohnraum dank genossenschaftlicher Wohnwertmiete günstig. Die Jahresbilanzsumme beläuft sich auf 346,8 Millionen Euro (in 2012: 341,8 Millionen Euro).

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Verwaltervergütungen
Verwaltervergütungen

Verwaltervergütungen seit 2010 nur marginal gestiegen - Zuwächse im Schnitt auf Höhe der Jahresteuerungsrate

Die Vergütungssätze für Wohneigentums-, Miet- und Sondereigentumsverwaltung sind seit 2010 nur marginal gestiegen. Die Zuwächse liegen im Schnitt auf dem Niveau der Verbraucherpreissteigerungen, teilweise deutlich darunter. Das ergab das 2. DDIV-Branchenbarometer. Als die Interessenvertretung professioneller Hausverwaltungen beklagt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) die Diskrepanz zwischen

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Heiner Pott Foto vnw
Heiner Pott Foto vnw

Mietpreisbremse - Wo sind die Impulse für sozialen Wohnungsbau, fragt vdw-Verbandsdirektor Heiner Pott

„Keine Mietpreisbremse in Niedersachsen und Bremen!“ So lautet die Forderung des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw). Verbandsdirektor Heiner Pott unterstreicht: „Eine Mietpreisregulierung wird ihr Ziel verfehlen, das Wohnungsangebot auch für einkommensschwächere Haushalte zu vergrößern. Die Mietpreisbremse schadet mehr als sie nützt, denn sie ist eine Neubaubremse und verhindert dringend notwendige Investitionen im Wohnungsbau.“

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Entfernen von Graffiti
Entfernen von Graffiti

Entfernen von Graffiti: Nicht am falschen Ende sparen

Insbesondere in Großstädten sind Graffiti allgegenwärtig: Von monochromen Statements über kryptische Kürzel – sogenannten Tags –, mit denen sich Sprayer zu ihrem „Werk“ bekennen, bis hin zu aufwendigen mehrfarbigen Darstellungen existiert ein breites Spektrum. Für Immobilienbesitzer, öffentliche Einrichtungen und Gewerbetreibende sind sie aber vor allem eines: ein teures Ärgernis. Denn zu einer zügigen Entfernung von Graffiti gibt es aus vielen Gründen kaum eine Alternative.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Mehrgenerationenwohnen
Mehrgenerationenwohnen

München: Mehrgenerationenwohnen am Reinmarplatz 125 Wohnungen, Begegnungszentrum und soziale Einrichtungen

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG und die Genossenschaft WOGENO feierten Richtfest für ein generationenübergreifendes Wohnprojekt am Reinmarplatz in Neuhausen.125 barrierefreie Wohnungen, ein Begegnungszentrum für Jung und Alt mit Wohncafé, ein Kindertageszentrum und ein weiterer Stützpunkt des GEWOFAG-Projektes „Wohnen im Viertel“ entstehen hier.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Wohnungswechsel:
Wohnungswechsel:

Wohnungswechsel: Bremer und Saarländer ziehen am häufigsten um - Hamburger und Berliner bleiben ihrer Wohnung am treuesten

Fast jeder zehnte Mieter hat im vergangenen Jahr seinen Wohnsitz gewechselt. Die Umzugsquote lag auf die Bundesländer bezogen im Schnitt bei 9,9 Prozent. Besonders standorttreu waren dabei die Mieter in der Hauptstadt – in Berlin zogen nur 7,6 Prozent um. Auch die Mieter in Hamburg und in Sachsen hingen an ihrer Wohnung. Hier lag die durchschnittliche Umzugsquote bei 8,2 Prozent (Hamburg) beziehungsweise 8,5 Prozent (Sachsen).

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Lieber Land als Stadt
Lieber Land als Stadt

Wer sich wo wohlfühlt und warum – Lieber Land als Stadt, öfter Shopping als Kultur, eher Sofa als Sport – Ergebnisse einer Umfrage

Die meisten Deutschen ziehen das Leben auf dem Land oder die Kleinstadtidylle einer pulsierenden Metropole wie Berlin, Hamburg oder München vor. Das zeigt die aktuelle repräsentative Studie „Wohnglück“ von comdirect. Demnach hat die Nation klare Präferenzen, die Mehrheit sagt: Wohnen im Grünen ja – aber bitte mit Shoppingmeile in der Nähe. Kulturelle Angebote sind den meisten weniger wichtig. Den Sportplatz um die Ecke möchte nur jeder Zehnte.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Service verbessern
Service verbessern

Service verbessern – Wettbewerbsfähigkeit steigern! Modernes Kundenbeziehungsmanagement verändert die Wohnungswirtschaft

Kundenorientierung ist in der Wohnungswirtschaft schon lange kein Fremdwort mehr. Wohnungsbestand und Dienstleistungen eng an den Wünschen der Mieter auszurichten, ist für viele Unternehmen ein wichtiges Ziel. Dabei steht der Wunsch im Vordergrund, den Service zu verbessern und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.

10. Juni 2014 Weiterlesen...
Aufzug-Modernisierung
Aufzug-Modernisierung

Aufzug-Modernisierung, die Königsdisziplin! Was ist zu tun, Herr Seiß?

Im Neubau ist der Aufzug schon Pflicht, die Herausforderung liegt im Bestand. Zu klein, zu eng, zu hoch der Energieverbrauch. Was ist zu tun. Wohnungswirtschaft heute-Chefredakteur Gerd Warda im Gespräch mit Sascha Seiß, Leiter Modernisierung und Mitglied der KONE-Geschäftsleitung.

09. Juni 2014 Weiterlesen...
Gerd Warda
Gerd Warda

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der 24. Aareon-Kongress mit dem 11. Zukunftspreis war wieder der Branchentreff – und was sagt die Politik dazu: einfach „alternativlos“. Garmisch mal Regen, mal Sonne – aber immer Digital. Zeigte sich letztes Jahr zaghaft das Digitale, war es heuer Thema Nr. 1. Mehr lesen Sie unten. Von Bettina Harms, Analyse &Kontakte über ihre Studie „Kundenservice verbessern – Wettbewerbsfähigkeit steigern!“ Oder alles über die Zukunftspreis-Preisträger degewo, Berlin; FLÜWO, Stuttgart und ProPotsdam, Potsdam.

09. Juni 2014 Weiterlesen...
Effizienzhaus-Plus
Effizienzhaus-Plus

Effizienzhaus-Plus der Nassauischen auf dem Riedberg: Gebäude produziert rund 60 Prozent mehr Strom als es selbst verbraucht

Die Nassauische Heimstätte feierte mit einem Richtfest Halbzeit beim Bau ihres Effizienzhaus-Plus Gebäudes in der Graf-von-Stauffenberg-Allee auf dem Frankfurter Riedberg. 17 Zwei- bis Fünf-Zimmer- Wohnungen mit 1.600 Quadratmetern Gesamtwohnfläche in vier Vollgeschossen und einem Dachgeschoss sollen bis zum Frühjahr 2015 fertig gestellt sein. Der Clou: das Gebäude produziert rund 60 Prozent mehr Strom als es selbst verbraucht. Dieser Überschuss lädt unter anderem Elekromobile in der hauseigenen Tiefgarage auf.

09. Juni 2014 Weiterlesen...