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WOWIheute AG68 - Teil1
WOWIheute AG68 - Teil1

Die 68. Ausgabe der WOWIheute

Hier können Sie alle Artikel der Mai-Ausgabe 2014 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

Die WOWIheute-AG68.pdf ist etwa 14,6 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

12. Mai 2014 Weiterlesen...
PRAXIS-CHECK 2014
PRAXIS-CHECK 2014

PRAXIS-CHECK 2014 STEIERMARK und SCHWEIZ Jetzt schon mal vormerken!

Nach dem erfolgreichen Praxis-Check zu „Mehrwert durch Kooperation“ im Oktober 2013 in Hamburg plant das Fachmagazin WohnenPlus in bewährter Kooperation mit Robert Korab von „raum & kommunikation“, der „Wohnen Plus Akademie“ und wohnungswirtschaft-heute für 2014 zwei weitere Veranstaltungen. Beide handeln in höchst unterschiedlicher Weise von konkreten Varianten kooperativer Problemlösung, ergänzt durch Besichtigungen modellhafter Wohnhäuser vor Ort:

12. Mai 2014 Weiterlesen...
Startschuss für neues Seniorenzentrum
Startschuss für neues Seniorenzentrum

Bauverein Breisgau eG, Caritasverband und Gemeinde Ehrenkirchen: Startschuss für neues Seniorenzentrum

14 barrierefreie Mietwohnungen, Sozialstation, Tagespflege und Gemeinschaftsraum: Reinhard Disch und Doris Reiprich, geschäftsführende Vorstände der Wohnungsgenossenschaft Bauverein Breisgau eG, und der Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Seemann als Bauherren, trafen sich Anfang April mit Bürgermeister Thomas Breig, Dietmar Ritzentaler, Vorstandsmitglied Caritasverband Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und Bernhard Scherer, ehem. Vorstandsvorsitzender Caritasverband Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Ulrike Meister, Geschäftsführerin Sozialstation Mittlerer Breisgau,

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100.953 Euro für 59 Schul-Projekte
100.953 Euro für 59 Schul-Projekte

GEWOBA-Stiftung: 100.953 Euro für 59 Schul-Projekte im Land Bremen

Im Frühjahr haben der Stiftungsvorstand und der Stiftungsrat über die Vergabe der Stiftungsmittel 2014 entschieden: Insgesamt 59 Schulen im Land Bremen können sich jetzt über eine Förderung freuen, davon 47 in Bremen und zwölf in Bremerhaven. Die Ausschüttungssumme beläuft sich auf 100.953 Euro. „Ziel der GEWOBA-Stiftung ist, über die finanzielle Unterstützung spezieller Projekte, die Schulen immer mehr zu befähigen, sich in ihrer Arbeit auf die Gesamtheit der Schüler einzustellen und jeden einzelnen Schüler mit all seinen Fähigkeiten, Stärken und Vorzügen zu erkennen und individuell zu fördern“,

12. Mai 2014 Weiterlesen...
Mädchenwohnheim in Ruanda
Mädchenwohnheim in Ruanda

Auftaktveranstaltung für DESWOS-Projekt - Bau eines Mädchenwohnheims in Ruanda - bei Aareon

Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, war Gastgeber der diesjährigen Klausurtagung der DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.) am 8. und 9. April 2014. Im Rahmen dieser Tagung wurde eine Initiative zum Bau eines Mädchenwohnheims in Ruanda ins Leben gerufen. Aus diesem Anlass waren neben den Mitgliedern der DESWOS auch Finanzminister Carsten Kühl und Teilnehmer aus der Wohnungswirtschaft Rheinland-Pfalz anwesend.

12. Mai 2014 Weiterlesen...
Immobilienkauf in Hessen
Immobilienkauf in Hessen

Immobilienkauf in Hessen: Grunderwerbsteuer steigt voraussichtlich ab 01.01.2015 um einen Prozentpunkt

Nachdem zum 1. Januar dieses Jahres der Kauf einer Immobilie in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein teurer wurde, plant bereits das nächste Bundesland höhere Steuerabgaben. So hat Hessen nun laut einer Anfrage von Interhyp ein entsprechendes Gesetzesverfahren eingeleitet. Dieses sieht zum 1. Januar 2015 eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer von fünf auf sechs Prozent vor. „Damit würde sich Hessen in Bezug auf Steuerbelastungen beim Immobilienerwerb unter die drei kostspieligsten Bundesländer reihen.

12. Mai 2014 Weiterlesen...
Bilanzbuchhalter Rainer Föllmer
Bilanzbuchhalter Rainer Föllmer

Nicht zu viel Geld beim Finanzamt parken - Bilanzbuchhalter Rainer Föllmer gibt Tipps

Die Finanzbehörden sind bei der Festsetzung von Steuervorauszahlungen nicht gerade zimperlich. Steuerzahler sollten alle Abschlagszahlungen im Blick behalten und bei Bedarf eine Anpassung beantragen. Der Fiskus will nicht auf seine Einnahmen warten und hält schon während des Jahres die Hand auf. Er fordert in der Regel quartalsweise Vorauszahlungen für die voraussichtliche Steuerschuld. Bei rückläufigen Einnahmen können Abschlagszahlungen zu einem echten Problem werden, betont der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC). Vorauszahlungen können in eine Liquiditätsfalle führen.

12. Mai 2014 Weiterlesen...
Fallstricke beim Versicherungsschaden
Fallstricke beim Versicherungsschaden

Obliegenheiten und Ihre Tücken – Fallstricke im Rahmen der Abwicklung eines Versicherungsschadens – was ist zu beachten, Herr Senk?

Im Schadenfall kommt es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Versicherern und Versicherungsnehmern. Häufig entzünden sich diese über der tatsächlichen oder vermeintlichen Verletzung vertraglicher Obliegenheiten, wobei nicht selten seitens der betroffenen Versicherungsnehmer Unklarheit über die Anwendbarkeit oder gar über das Bestehen derartiger Obliegenheiten herrscht.

12. Mai 2014 Weiterlesen...
„Hier wohne ich gut – hier will ich leben!“
„Hier wohne ich gut – hier will ich leben!“

„Hier wohne ich gut – hier will ich leben!“ Erfolgreiche Quartiersentwicklung beginnt im Kopf!

Das „Quartier“ ist längst zu einem strategischen Kernbegriff für nachhaltige Wohnungsunternehmen geworden. Damit Quartiersentwicklungs-Konzepte funktionieren, braucht es nicht zuletzt die Begleitung durch strategisches Marketing, meint Kay Stolp, geschäftsführender Gesellschafter der auf die nachhaltige Wohnungswirtschaft spezialisierten Marketinggesellschaft STOLPUNDFRIENDS.

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Rauchmelderkauf - Wartungsvertrag
Rauchmelderkauf - Wartungsvertrag

Was ist beim Rauchmelderkauf und dem Wartungsvertrag zu beachten, Herr Eck? - „Funk entspricht nicht dem Stand der Technik“

Viele Wohnungsunternehmen beschäftigen sich zurzeit mit der Einführung von Rauchwarnmeldern. Das Geräteangebot ist groß und die Unterschiede in der Qualität nur schwer einzuschätzen. Das wirft Fragen auf. Welches Gerät lässt man einbauen, und welche Qualifikation muss das Serviceunternehmen mitbringen? Wie weit geht die gesetzliche Verpflichtung und worauf muss noch geachtet werden?

12. Mai 2014 Weiterlesen...
Deutschland braucht eine Wohn Wende
Deutschland braucht eine Wohn Wende

Deutschland braucht eine Wohn Wende – 2 Mio. Seniorenwohnungen bis 2025 – Keine „Null-Förderung“ fürs Seniorenwohnen

Deutschland steht eine „graue Wohnungsnot“ bevor. Der Wohnungsmarkt ist auf die demografische Entwicklung nicht vorbereitet, warnt das Verbändebündnis Wohnen. Bundesweit sei derzeit lediglich jede 70. der rund 42 Millionen Wohnungen seniorengerecht ausgestattet. Dabei sei bereits heute jeder fünfte Deutsche älter als 65 Jahre. „Bis zum Jahr 2025 werden mindestens 2 Millionen altersgerechte Wohnungen zusätzlich gebraucht.

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Change Management in der Wohnungswirtschaft
Change Management in der Wohnungswirtschaft

So wird Veränderung zum Erfolg – die vier Faktoren! Change Management in der Wohnungswirtschaft (Teil 2)

Im ersten Artikel der WOWIheute-Serie „Change Management in der Wohnungswirtschaft“ ging es um die Chancen der professionellen Moderation von Veränderungsprozessen in der Wohnungswirtschaft. Nach diesem allgemeinen Einstieg behandelt dieser Artikel die konkreten Erfolgsfaktoren von Change Management Prozessen am Beispiel eines Umzugs in einen neuen Unternehmenssitz. Was sollte ein Wohnungsunternehmen beachten, um solch eine Veränderung erfolgreich zu gestalten?

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120 Berliner Sozialwohnungen
120 Berliner Sozialwohnungen

Degewo stellt Antrag: Bis zu 7,68 Mio. Euro für die ersten 120 Berliner Sozialwohnungen seit 13 Jahren

Als erste kommunale Wohnungsbaugesellschaft hat degewo jetzt Fördermittel für Mietwohnungsneubauvorhaben beantragt. Insgesamt vier Bauvorhaben sind an die Programmleistelle gegangen. „Wir haben die Fördermittel im sozialen Wohnungsbau beantragt, um noch mehr bezahlbaren Wohnraum für Mieterinnen und Mieter mit kleinen und mittleren Einkommen zu realisieren“, sagt degewo-Vorstandsmitglied Christoph Beck.

12. Mai 2014 Weiterlesen...
Baukultur - Jeder Umbau muss eine Verschönerung bewirken
Baukultur - Jeder Umbau muss eine Verschönerung bewirken

Baukultur - Jeder Umbau muss eine Verschönerung bewirken: die Werkstatt zum öffentlichen Raum benennt Potentiale

Die zweite Werkstatt der Bundesstiftung Baukultur am 29. März 2014 stellte fest: Der öffentliche Raum ist essentiell für das Wohlbefinden der Menschen in ihren Städten. Die Aufwendungen zur Instandhaltung und Erneuerung bestehender Bauwerke, Infrastrukturen und öffentlicher Räume muss zur Verbesserung der Lebensqualität führen. Die Normenflut kann dabei hinderlich sein und muss genau auf ihre Zukunftstauglichkeit für integrierte Planung geprüft werden.

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Legionellen: große Trinkwasseranlagen anfälliger
Legionellen: große Trinkwasseranlagen anfälliger

Legionellen: Nahezu jede achte Anlage betroffen - große Trinkwasseranlagen anfälliger

In großen Trinkwasseranlagen ist die Wahrscheinlichkeit eines zu hohen Legionellenbefalls höher. Diesen Schluss legt eine Ergebnisbewertung des Energiemanagers Techem nahe, die zeigt: Mit der Größe einer Liegenschaft steigt auch die Befallsquote. Bis zum 31. Dezember 2013 musste laut Trinkwasserverordnung in einem großen Teil der deutschen Mehrfamilienhäuser die Trinkwasserinstallation auf Legionellenbefall überprüft werden. Durch eine Kooperation mit dem akkreditierten SGS Institut Fresenius ist Techem hierfür einer der wenigen bundesweit agierenden Anbieter auf dem Markt.

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Stadt und Land plant
Stadt und Land plant

Stadt und Land plant nachhaltiges und modernes Wohnquartier für alle Altersgruppen in Altglienicke

Ein besonders umfangreiches Neubauprojekt konzipiert die Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH an der Ortolfstraße in Altglienicke. Zwischen Schönefelder Chaussee und Ortolfstraße werden, unter dem Arbeitstitel „Altglienicker Höfe“, auf rund 50.000 Quadratmetern ca. 350 Wohnungen mit insgesamt 28.000 Quadratmeter Wohnfläche geplant. Auf dem Grundstück sollen attraktive Mietwohnungen sowie ein öffentlicher Spielplatz und ausreichend Stellplätze entstehen.

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WIRO setzt auf alternative Energien
WIRO setzt auf alternative Energien

Windkraft, Fotovoltaik, Solarthermie oder Eisheizen: 2014 setzt die WIRO weiter auf natürliche Kräfte zur alternativen Energiegewinnung

Sauberen Strom produzieren und eine Energiequelle nutzen ohne sie zu verbrauchen - dieses Ziel möchte die WIRO Wohnen in Rostock in diesem Jahr mit einem Windpark erreichen. Standort der drei Windkraftanlagen: der unternehmenseigene Sportpark Gehlsdorf in Randlage der Hansestadt. „Die Investition in dieses Pilotprojekt ist nicht nur eine attraktive Kapitalanlage, sondern leistet gleichzeitig auch einen aktiven Beitrag zur CO2-Reduzierung“, sagt Stephan Strobel aus der Abteilung Technik des kommunalen Vermieters.

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Wohnstadt Carl Legien
Wohnstadt Carl Legien

Wohnstadt Carl Legien in Berlin-Prenzlauer Berg Zerstörte Vielfalt gewürdigt - Historische Inschrift erneuert

Mit der Anbringung eines historischen Schriftzugs in der Wohnstadt Carl Legien in Berlin-Prenzlauer Berg komplementiert die Deutsche Wohnen Gruppe die denkmalgerechte Wiederherstellung der UNESCO-Welterbesiedlung. Anlass für diese Wiedererrichtung der markanten Inschrift ist das 90-jährige Jubiläum der GEHAG, die seit 2007 zur Deutsche Wohnen Gruppe gehört. Der Schriftzug, der an den Gewerkschaftsführer der Weimaer Republik, Carl Legien, erinnerte, war vermutlich noch im Sommer 1933 entfernt worden.

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Münchner DomagkPark - GEWOFAG
Münchner DomagkPark - GEWOFAG

Im Münchner DomagkPark - GEWOFAG feierte Richtfest für 270 neue Wohnungen und soziale Einrichtungen

Wohnen statt funken: Die GEWOFAG feierte im DomagkPark im Münchner Norden auf dem Gelände der ehemaligen Funkkaserne im Beisein von Oberbürgermeister Christian Ude, Aufsichtsratsvorsitzender der GEWOFAG, das Richtfest für 270 Wohnungen. Damit ist die städtische Wohnungsbaugesellschaft der erste Bauherr im neuen Quartier, der Wohnungen fertig stellt. Zusätzlich baut die GEWOFAG soziale Einrichtungen, wie zum Beispiel einen Nachbarschaftstreff und eine Wohngemeinschaft für geistig behinderte Menschen und Studenten.

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Ab 1. Mai gilt die EnEV 2014
Ab 1. Mai gilt die EnEV 2014

Ab 1. Mai gilt die EnEV 2014: Kluge Planung wird damit wichtiger denn je

Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) ist in Kraft, sie legt fest, wie viel Heizenergie ein neu errichtetes Gebäude maximal verbrauchen darf. Schrittweise verschärft der Gesetzgeber darin die primärenergetischen Vorgaben für Neubauten. Spätestens, wenn ab Januar 2016 die zweite Stufe der Verordnung greift, führt kein Weg an stärkerer Dämmung der Gebäudehülle oder einer besonders sparsamen Heizungsanlage vorbei. Durch den Einbau einer Wärmepumpe können Bauherren die strengeren Vorgaben ohne zusätzliche Baukosten erfüllen.

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Marktmonitor Immobilien 2014
Marktmonitor Immobilien 2014

Immobilienbranche: Massive Bedenken gegenüber Energieausweis - Prof. Dr. Kippes legt Ergebnisse des Marktmonitor Immobilien 2014 vor

Die neue Energiesparverordnung (EnEV) sieht vor allem für Eigentümer neue Regelungen vor. Dazu gehört speziell der neugestaltete Energieausweis. Der neue „Marktmonitor Immobilien 2014“ klärt darüber auf, welcher Kenntnisstand über die Neuregelungen in der Branche, aber auch bei Eigentümern, Kaufinteressenten, Mietern oder Vermietern vorhanden ist. Des weiteren, welche Folgen diese Neuregelungen möglicherweise haben.

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Nachfrage auf dem Immobilienmarkt
Nachfrage auf dem Immobilienmarkt

Hamburger Speckgürtel - wachsende Bevölkerungszahlen - Nachfrage auf dem Immobilienmarkt - Einkommen höher als im Bundesdurchschnitt

Die Preise auf dem Hamburger Immobilienmarkt kennen seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Entsprechend richtet sich der Blick von Käufern und Mietern verstärkt auf das Umland. Das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte hat in seiner Studie „Wohnungsmärkte der Hamburger Umlandkreise“ untersucht, welche Entwicklungen hier zu erwarten sind.

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Megatrend Digitalisierung
Megatrend Digitalisierung

Megatrend Digitalisierung! Was kommt da auf uns zu, Herr Alflen?

Die Digitalisierung verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt nachhaltig. Die Menschen tragen dabei ihre Anforderungen und Erwartungen als Kunden und Mitarbeiter an die Unternehmen heran. Der Wandel, den die Informations- und Kommunikationstechnologie in unseren privaten und beruflichen Alltag gebracht hat, ist rasant, tiefgreifend und wie es scheint unumkehrbar. Experten gehen davon aus, dass die Bedeutung der Digitalisierung in allen Lebensbereichen weiter zu nehmen wird.

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Gerd Warda
Gerd Warda

Megatrend Digitalisierung?

Auf der Hannover-Messe haben wir es gesehen. Computer steuern nicht nur die Industriefertigung, sie produzieren auch „scheinbar“ allein. Ich hab es bei Geberit in Pfullendorf gesehen. Vor 50 Jahren brachte das Schweizer Unternehmen als Marktneuheit den Unterputz-Spülkasten auf den Markt, die Nasszelle wurde zum Wohlfühlraum. Heute werden die Geberit-„Bade-Welten“ hocheffizient in einer „digitalen Welt“ von Computern gefertigt. Der Mensch ist dabei, legt nach, überwacht, verfeinert, aber den „Takt“ gibt der Roboter vor.

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Aufzug im denkmalgeschützten Schrödterhaus
Aufzug im denkmalgeschützten Schrödterhaus

Leipzig - Aufzug im denkmalgeschützten Schrödterhaus: Modernste Technik in zeitloser Eleganz

Jahrelang fristete das denkmalgeschützte Schrödterhaus ein trauriges Dasein. Nun wurde das aus einem Alt- und Neubau bestehende Gebäude grundlegend modernisiert – mit dem Ergebnis, dass aus der einst fast leerstehenden Immobilie ein Schmuckstück im Herzen Leipzigs entstanden ist. Wenn das Licht des Tages der Dunkelheit weicht, scheinen die Farben förmlich zu explodieren. Neonröhren tauchen die Lounge abwechselnd in Rot, Violett und Blau. Das ist cool, stylish, schlicht atemberaubend.

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