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WOWIheute AG66 - Teil2
WOWIheute AG66 - Teil2

Die 66. Ausgabe der WOWIheute - Teil 2

Hier können Sie alle Artikel des zweiten Teils der März-Ausgabe 2014 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

Die WOWIheute-AG66-2.pdf ist etwa 10,7 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

17. März 2014 Weiterlesen...
Acht barrierefreie Wohnungen
Acht barrierefreie Wohnungen

Acht barrierefreie Wohnungen direkt neben dem Rathaus Teuschnitz

Am 11. November 2013 wurde der „In der Heimat wohnen“-Standort Teuschnitz offiziell eröffnet. In Teuschnitz dienen ein umgestalteter Altbau und ein Neubau dem Zweck von „In der Heimat wohnen“; beide Gebäudeteile erhielten den kirchlichen Segen durch den örtlichen evangelischen Pfarrer Hans Peter Göll und Monsignore Edgar Hagel, dem Vorsitzenden des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg.

17. März 2014 Weiterlesen...
energieeffiziente Modulbautechnik
energieeffiziente Modulbautechnik

Pegnitz: Zwölf Wohnungen in neuer energieeffizienter Modulbautechnik

Die „In der Heimat wohnen GmbH & Co. KG Pegnitz“ baut zwölf barrierefreie Mietwohnungen für Senioren und Menschen mit Behinderungen in der oberfränkischen Stadt. Dank neuer Modulbautechnik kann die Bauzeit stark reduziert werden.

17. März 2014 Weiterlesen...
20 behindertengerechte Wohnungen
20 behindertengerechte Wohnungen

Altenkunstadt: 20 behindertengerechte Wohnungen im Ortskern

Im Oktober 2013 ist das Mietwohngebäude für das Projekt „In der Heimat wohnen“ in Altenkunstadt nach rund 16 Monaten Bauzeit fertig gestellt, bezogen und kirchlich gesegnet worden. Es wurden 20 behindertenfreundliche und barrierefreie Apartments im Ortskern geschaffen. Als Bauherr und örtlicher Investor engagierte sich die Friedrich-Baur-GmbH.

17. März 2014 Weiterlesen...
Förderung des ländlichen Raumes
Förderung des ländlichen Raumes

Förderung des ländlichen Raumes: Quartiersmanagement als wichtigster Baustein der integrierten und nachhaltigen Gemeindeentwicklung

Quartiersmanagement ist nur dann sinnvoll, wenn es nachhaltig verändern kann. Dafür ist es jedoch auf langfristige Förderung angewiesen. Isabella Ettlich, ehemalige Caritas-Quartiersmanagerin in Teuschnitz, legt den hohen Zeitaufwand von nachhaltigem Quartiersmanagement dar:

17. März 2014 Weiterlesen...
Notwendigkeit konkreter Zahlen
Notwendigkeit konkreter Zahlen

Förderung des ländlichen Raumes: die Notwendigkeit konkreter Zahlen

Wie reagiert die Landesregierung auf die problematische Situation im ländlichen Raum? Gottfried Weiß, Ministerialrat in der Obersten Baubehörde des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, ist zuständig für die Wohnraumförderung im Freistaat Bayern. Er betont, dass die Verwaltung des Freistaats auf konkrete Zahlen angewiesen ist, um handeln zu können:

17. März 2014 Weiterlesen...
Instrumente für ländliche Entwicklung
Instrumente für ländliche Entwicklung

Förderung durch Dorferneuerung und integrierte ländliche Entwicklung: die Instrumente des Amtes für ländliche Entwicklung

In Bayern unterstehen die Ämter für ländliche Entwicklung direkt dem Landwirtschaftsministerium. Wie das Bamberger Amt die ländlichen Regionen unterstützen kann, erklärt dessen stellvertretender Leiter Lothar Winkler:

17. März 2014 Weiterlesen...
Private Investoren als Weg
Private Investoren als Weg

Private Investoren als Weg aus dem Dilemma?

In Altenkunstadt sind 20 barrierefreie Wohnungen entstanden. Geholfen hat ein privater Investor. Er versucht den Spagat zwischen Bezahlbarkeit und Rendite. Bürgermeister Georg Vonbrunn berichtet: Mit unserem Projekt „In der Heimat wohnen“ möchten wir es den Menschen der Region ermöglichen, auch im Alter hier bleiben zu können. Mit Unterstützung der Caritas und unserer Quartiersmanagerin ist es uns gelungen, 20 barrierefreie Wohnungen zu erstellen.

17. März 2014 Weiterlesen...
Hohe Baukosten, niedrige Mieten
Hohe Baukosten, niedrige Mieten

Hohe Baukosten, niedrige Mieten – das Dilemma der Wohnungsbaugesellschaften

Helmut Resch, Leiter des Stadtbauamtes Selb, beschreibt das generelle Dilemma der Wohnungsbaugesellschaften im ländlichen Raum am Beispiel seiner Stadt. Die von ihm skizzierte Problemlage: hohe Baukosten und geringe Mieteinnahmen machen Neubau fast unmöglich. Das dürfte Wohnungsbaugesellschaften über Selb hinaus nicht unbekannt sein.

17. März 2014 Weiterlesen...
Suche bedarfsgerechte Wohnung
Suche bedarfsgerechte Wohnung

Ambulant vor stationär – die lange Suche nach der bedarfsgerechten Wohnung

Auch wenn es in Oberfranken Leerstände gibt – es fehlen die richtigen Wohnungen. Dies erfordert eine spezifische Wohnraumförderung, die die Differenz zwischen den gleichen, nicht selten höheren Baukosten und den gravierend niedrigeren Mieten im Vergleich zu den Ballungsräumen in Form eines echten Zuschusses ausgleicht und mit den Einkommensgrenzen der besonderen Situationen von Pflegebedürftigen und Schwerstbehinderten Menschen gerecht wird.

17. März 2014 Weiterlesen...
Tagespflege als kreative Lösung
Tagespflege als kreative Lösung

Ambulant vor stationär – vom „entweder oder“ zum „sowohl als auch“: Tagespflege als kreative Lösung im Zwischenraum

Die Forderung „Ambulant vor stationär“ suggeriert ein „entweder oder“. Doch gibt es durchaus einen Raum dazwischen, der mit kreativen Lösungen gefüllt werden kann. Ein Beispiel hierfür liefert Irmgard Ginzel, Leiterin der Diakoniestation Gräfenberg-Thuisbrunn-Hilpoltstein.

17. März 2014 Weiterlesen...
Ambulant vor stationär
Ambulant vor stationär

Ambulant vor stationär – wie aus der Forderung ein Programm wird

Wie transformiert man den Wunsch „Ambulant vor stationär“ in ein die verschiedenen Verwaltungsebenen übergreifendes Programm? Und wie setzt man dieses um? Angelika Ziegler, Leiterin des Arbeitsbereichs „Hilfen für erwachsene Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder mehrfachen Behinderung“ im Bereich Mittelfranken, stellt die „Arbeitsgruppe Ambulantisierung“ vor.

17. März 2014 Weiterlesen...
Barrierefreiheit, Energieeffizienz
Barrierefreiheit, Energieeffizienz

Barrierefreiheit, Energieeffizienz, längere Förderungszeiträume – die Forderungen aus Bamberg

Barrierefreiheit, Energieeffizienz, längere Förderungszeiträume für Quartiersmnagement. Das Fachforum „Auf Gedeih und Verderb? Wohnen und Soziales im ländlichen Raum Oberfrankens“, von der Caritas für die Erzdiözese Bamberg und der Joseph-Stiftung am 19.07.2013 ausgerichtet, erarbeitete ein Vier-Punkte-Programm, adressiert an die Entscheider auf Landes- und Bundesebene:

17. März 2014 Weiterlesen...
Herausforderung für die Kommunen
Herausforderung für die Kommunen

Wohnungsbedarf im ländlichen Raum: veränderte Sozialstruktur als große Herausforderung für die Kommunen

Das Leben im ländlichen Raum hat sich in den letzten 30 Jahren drastisch verändert. Der Wohnungsbestand wird dem Bedarf meist nicht gerecht. Gabriele Weber, Bürgermeisterin von Teuschnitz, zeigt, dass sich die Kommunen dieses Problems bewusst sind und ihre spezifischen Lösungen entwickeln wollen. Sie zeigt auch, dass dies jedoch ohne finanzielle Unterstützung von höherer Ebene nicht zu schaffen ist:

17. März 2014 Weiterlesen...
Aufgabe der Kirche
Aufgabe der Kirche

Sich für Wohnen und Soziales im ländlichen Raum einzusetzen – heute wie vor 1000 Jahren eine wichtige Aufgabe der Kirche

Erzbischof Dr. Ludwig Schick sieht es als wichtige Aufgabe der Kirche an, sich für Wohn- und Lebensraum einzusetzen und befragt dazu die Geschichte seines Bistums. Dass der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg gemeinsam mit dem kirchlichen Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung das Fachforum „Auf Gedeih und Verderb? – Wohnen und Soziales im ländlichen Raum Oberfrankens“ anstieß, ist demnach nur folgerichtig.

17. März 2014 Weiterlesen...
In der Heimat wohnen
In der Heimat wohnen

„In der Heimat wohnen – ein Leben lang! Sicher und selbstbestimmt“

Wohnungsleerstand und Wohnungsbedarf sind im ländlichen Raum kein Gegensatz. Was fehlt, sind die „richtigen“ Wohnungen: bezahlbar, barrierefrei und im Ortskern gelegen. Und was genauso fehlt: ein damit verbundenes organisiertes Miteinander von Nachbarschaft, Selbsthilfe und professionellen Diensten in den Gemeinden!

17. März 2014 Weiterlesen...
Wohnungsbedarf im ländlichen Raum
Wohnungsbedarf im ländlichen Raum

Wohnungsbedarf im ländlichen Raum: wachsender Bedarf trotz Leerstands – Auflösung eines Widerspruchs

Marion Resch-Heckel, Abteilungsdirektorin des Bereichs Planung und Bau bei der Regierung von Oberfranken, löst anhand aktueller Statistiken den scheinbaren Widerspruch zwischen dem offensichtlichen Leerstand im ländlichen Raum und der immer lauter werdenden Forderung nach neuem Wohnraum auf.

17. März 2014 Weiterlesen...